Unsere Partner

Acht starke Partner haben das LebensPhasenHaus ins Leben gerufen, weitere neun Unterstützer sind derzeit im Haus vertreten und mehrere Partner sollen zukünftig noch folgen.

Eberhard Karls Universität Tübingen
Geschwister-Scholl-Platz
72074 Tübingen

Tel. 07071 29-0
info@uni-tuebingen.de
www.uni-tuebingen.de

Eberhard Karls Universität Tübingen

Die Eberhard Karls Universität Tübingen wurde 1477 gegründet und gehört damit zu den ältesten Universitäten Europas. An den sieben Fakultäten der Universität lehren und forschen rund 450 Professorinnen und Professoren und mehr als 4.000 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, zudem sind aktuell rund 28.500 Studierende aus dem In- und Ausland eingeschrieben. Die Universität zählt zu den elf deutschen sogenannten „Exzellenz-Universitäten“. Die Exzellenz in Forschung und Lehre spiegelt das breite und interdisziplinäre Spektrum der Universität wider.

Diese disziplinäre Vielfalt bringt die Eberhard Karls Universität Tübingen auch beim Thema „demographischer Wandel“ ein. Es ist eines der zentralen Querschnittsthemen der Universität, das sich passgenau in das Leitmotiv der Universität einfügt: „Research – Relevance – Responsibility“ (Forschung – Relevanz – Verantwortung). Denn der demographische Wandel stellt Gesellschaften sowohl in Europa wie auch weltweit vor neue Herausforderungen, die sowohl mit Risiken als auch mit Chancen verbunden sind. Auch und gerade für die Wissenschaft – so umfasst das Thema sowohl medizinische, soziale, ethische, natur- und kulturwissenschaftliche als auch ökonomische und politische Fragestellungen.

Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus unterschiedlichen Fachbereichen haben sich dafür an der Universität Tübingen in einer interdisziplinären und interfakultären Plattform namens HELP (Helping the Elderly to enjoy Long comPlete lives) zusammengefunden. HELP koordiniert dabei auch die Aktivitäten der Universität im LebensPhasenHaus. Die drei Sprecher der HELP-Initiative unterstreichen die Interdisziplinarität dieses Ansatzes: Prof. Dr. Udo Weimar (Institut für Physikalische Chemie/Mathematisch-Naturwissenschaftliche Fakultät), Prof. Dr. Gerhard Eschweiler(Geriatrisches Zentrum/Medizinische Fakultät) und Prof. Dr. Daniel Buhr (Institut für Politikwissenschaft/Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Fakultät). Gemeinsam mit ihren Arbeitsgruppen haben sie in der Vergangenheit bereits viele gemeinsame Projekte zum demographischen Wandel realisiert, deren Erfahrungen nun auch in die Forschung im LebensPhasenHaus einfließen.

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Verband Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau Baden-Württemberg e.V. 
Filderstr.109/111
70771 Leinfelden-Echterdingen

Tel. 0711 97566-0
info@galabau-bw.de
www.galabau-bw.de

Verband Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau Ba-Wü

Das Kommen und Gehen der Jahreszeiten intensiv erleben, säen und ernten, Vögel und andere Tiere beobachten, all dies ist wohltuend für Körper und Seele, egal in welchem Alter.

Generationenübergreifende Gärten sind Refugien, die zu Spiel, Spaß und Gemeinsamkeit einladen. Gartenfeste, bei denen Jung und Alt zusammen organisieren und feiern, sind pure Freude, auf die man in keiner Lebensphase zu verzichten braucht.

Für eine altersgerechte Umstrukturierung sollte man sich frühzeitig fragen, welche Art der Nutzung einem in Zukunft wichtig ist. Welche Arbeiten machen noch Spaß, welche werden zu schwer oder werden langfristig noch schwerer fallen? Kann der Nutzgarten in ein Hochbeet umgewandelt werden und wer mäht den Rasen?

Der Garten des Lebensphasenhauses ist deshalb speziell auf die Bedürfnisse der älteren Generation abgestimmt, doch er hätte auch mit Sandkasten, Schaukel und Fußballwiese entstehen können, um sich dann im Laufe der Jahre den geänderten Nutzungsbedingungen seiner Bewohner sukzessive anzupassen.

Eine Felsenbirne, Hortensien, Gräser und Stauden begrüßen im Vorgarten – der Visitenkarte des Hauses – Bewohner und Gäste und begleiten den Weg entlang der Rampe, die Barrierefreiheit garantiert. Eine großzügige Terrasse bildet den zentralen Bereich des gemütlichen Wohngartens, der durch Mauerelemente und heimische Heckengehölze raumbildend strukturiert ist. Die Staudenbeete sind mit pflegeleichten Arten bepflanzt und die Spalieräpfel können von Jung und Alt bequem geerntet werden. Als kühlendes Wasserbecken an heißen Tagen dient der Schöpfbrunnen – ein attraktiver Blickfang. Das rollstuhlgerechte Hochbeet ermöglicht den komfortablen und rückenschonenden Anbau von frischem Gemüse und Kräutern. Funktion und Ästhetik sind hier in einem harmonischen barrierefreien Gesamtkonzept perfekt zusammengeführt.

Pflegeleicht machen das Grün vor allem technische Innovationen wie der Automover, der als „elektronisches Schaf“ immer für einen perfekt geschnittenen Rasen sorgt, weiter ein integriertes Bewässerungssystem, das das Schleppen schwerer Gießkannen erübrigt, sowie ein durchdachtes Beleuchtungssystem, das nicht nur für optimale Sicherheit, sondern auch für eine romantische Abendstimmung sorgt. Somit bietet dieser Garten auch im Alter noch den vollen Genuss und sorgt für hohe Lebensqualität.

Gebaut haben ihn die Auszubildenden von acht Garten- und Landschaftsbaubetrieben aus der Region unter der Federführung der Firma Zanger aus Hechingen. Den Entwurf dieser Außenanlage übernahm die Planungsabteilung der Firma Garten-Moser aus Reutlingen.

Das Verzeichnis aller anerkannten Fachbetriebe, die im Verband Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau Baden-Württemberg e.V. organisiert sind, hilft bei der Suche nach den richtigen Experten mit schönen Ideen und Konzepten für außergewöhnliche Gärten. Eine frühzeitige und durchdachte Planung sorgt für wirkliche Erholung und echten Genuss.

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IHK Reutlingen
Hindenburgstraße 54
72762 Reutlingen

Tel. 07121 2010
kic@reutlingen.ihk.de
www.reutlingen.ihk.de

 

IHK Reutlingen | Tübingen | Zollerbalb

Mit der Wirtschaft für die Wirtschaft

Die IHK Reutlingen ist Interessenvertreterin und Dienstleisterin der regionalen Wirtschaft und übernimmt hoheitliche Aufgaben. Sie vertritt dabei das Gesamtinteresse ihrer circa 40.000 Mitgliedsunternehmen in der Region Neckar-Alb mit den Landkreisen Reutlingen, Tübingen und Zollernalb. Beim Projekt LPH vertritt sie außerdem Die Interessen der Mitgliedsunternehmen aller zwölf IHKs in Baden-Württemberg.

Projekt von Wirtschaft und Wissenschaft:

Die IHK Reutlingen ist beim LebensPhasenHaus Projektpartner der ersten Stunde und hat die Idee wesentlich mit vorangetrieben. Sie ist Koordinator für die Integration der Wirtschaft in das Projekt. Ziel ist die Gewinnung weiterer assoziierter Partner.

Aus Sicht der IHK versprechen der Einsatz und die Erprobung von technischen Assistenzsystemen, sogenannter „AAL-Technik“ (Ambient Assisted Living), Wachstumschancen für heimische Unternehmen. Die AAL-Technik gilt als Zukunftsmarkt sowohl im Inland wie mit Blick auf den Export. Der Grund: Ältere und pflegebedürftige Menschen wünschen sich immer häufiger ein möglichst langes selbstbestimmtes Leben im eigenen Haus oder der eigenen Wohnung.

Das Projekt LPH soll ausstrahlen und dazu beitragen, Wirtschaft, Forschung und Anwender zu vernetzen, und letztlich für einen schnellen Wissenstransfer in einem Wachstumsmarkt sorgen. Die sich hieraus ergebenden großen Chancen sollen ausgeschöpft werden. Die wirkungsvolle Darstellung der beteiligten Unternehmen und die Ausschöpfung der Potentiale des Wachstumsmarktes für AAL-Technik durch die beteiligten Unternehmen sind für die IHK Reutlingen von ganz besonderer Bedeutung.

Was erwartet die IHK Reutlingen?

Ein derartiges Projekt wurde bisher deutschlandweit noch nicht umgesetzt. Durch den hohen Innovationsgrad des Projekts und durch die Vorbildfunktion über die Integration der unterschiedlichsten Projektpartner bereits in der frühen Entwicklungsphase erhoffen sich die Projektbeteiligten einen Informations- und Innovationsvorsprung, der der Wirtschaft unmittelbar zugutekommt.

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RIDI Leuchten GmbH
Hauptstraße 31-33
72417 Jungingen

Tel. 07477 872-0
kontakt@ridi-group.de
www.ridi-group.de

RIDI Leuchten GmbH

Licht ist Leben. Wir bei RIDI setzen alles daran, Licht individueller, sicherer und nachhaltiger zu gestalten. Das LebensPhasenHaus in Tübingen ist für uns, in diesem Sinne, ein Projekt mit großer Strahlkraft. In Bezug auf „Licht und Gesundheit“ und „Licht im Alter“ sehen wir hier eine große Chance neue Erkenntnisse zu erlangen, die den Menschen aus der Region Tübingen sowie darüber hinaus von Nutzen sein können. Neben der interessanten Zusammenarbeit mit den anderen Partnern und der Nähe zur Universität Tübingen, ist das LebensPhasenHaus für uns auch im Hinblick auf den Aspekt „Wohnen in der Zukunft“ ein sehr spannendes Projekt. Es ist eine gute Möglichkeit neue Erfahrungen zu sammeln, um unsere Produkte stetig zu verbessern und weiterzuentwickeln, damit wir unseren Kunden in allen Lebensphasen die optimale Lichtlösung bieten können.

Unsere Leistungen im LebensPhasenHaus

  • Energieeffiziente LED-Beleuchtung
  • Nachtlicht mit Farbsteuerung (RGB): für den gesunden Wach-Schlaf-Rhythmus
  • Integrierter Fußbodenwegweiser in RGB: Lichtkanal vom Schlafzimmer zum Bad
  • Automatische Nachtlichtsteuerung zur Orientierung: LED-Leisten neben den Türrahmen zum Bad
  • „Künstlicher Horizont und Lot“: integrierte Lichtleiste im Türrahmen zur Orientierung
  • Anbauleuchte Norea in Wohnraum und Küche. Leuchte mit klarer Form und hochwertigen Materialien mit Weiß-Weiß-Steuerung (Tunable White:
  • Beleuchtungssteuerung zur optimierten Anpassung an den Lebensrhythmus der Personen, steuerbar zwischen 3000-6500 Kelvin)
  • Einbauleuchte EBRE im Bad (Tunable White)
  • Prädestiniert für die Illumination hoher Räume: Pendelleuchte Aoca im Seminarraum (Tunable White)
  • Einbaulichtband VENICE und Stromschiene, für die variable Anordnung von Strahlern für Ausstellungs- und Forschungszwecke
  • Beleuchtungssteuerung zur automatischen Tag-/Nacht-Rhythmisierung der Bewohner
  • In Kooperation mit SOMFY:
  • Schaltung der Beleuchtung nach vorprogrammierten Szenarien, Anwesenheitssimulation Beleuchtung/Beschattung (Urlaubsschaltung), automatisches
  • Ein- und Ausschalten in Abhängigkeit der Anwesenheit, zentrale und dezentrale Steuerung aller Leuchten

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SchwörerHaus KG
Hans Schwörer Strasse 8
72531 Hohenstein/Oberstetten

Tel. 073 8716-0
info@schwoerer.de
www.schwoererhaus.de

SchwörerHaus KG

SchwörerHaus als zukunftsorientierter haushersteller reagiert schon seit Jahren mit einer optional barrierefreien Planung und Ausstattung seiner Häuser auf den demografischen Wandel. Bereits 2006 wurde das erste barrierefreie Schwörer-Musterhaus am Firmenhauptsitz in Hohenstein Oberstetten eröffnet. „Wir als Hausbauunternehmen sind gefragt, praktikable, bezahlbare Komplettlösungen zu erarbeiten und anzubieten", sagt Geschäftsführer Johannes Schwörer. Deshalb beteiligt sich das Unternehmen regelmäßig an Kooperationen und Forschungsprojekten zum Thema zukunftsweisendes Wohnen mit der Überzeugung, dass die Ergebnisse einzelner Pilotprojekte letztendlich der Gesellschaft als Ganzes zugutekommen.

Unser Leistungen im LebensPhasenHaus

  • Planung und Realisierung des zweigeschossigen Seminargebäudes mit Holzlamellenfassade
  • Einsatz des ökologischen Baustoffs Holz aus nachhaltiger Forstwirtschaft, Veredelung zu hochwertigen Bau- und Werkstoffen im firmeneigenen Sägewerk
  • Barrierefreie Planung, individuell auf die spezielle Bedarfslage fokussiert
  • Innovative barrierefreie Wohnlösungen wie z.B. FlyingSpaces als autarker Wohnkubus oder als unkomplizierte Anbaumöglichkeit
  • Barrierefreie Grundrissplanung mit großzügigen Verkehrsflächen, einer durchgängigen schwellenlosen Erschließung und breiten Türelementen
  • Barrierefreie Bad- und Küchenplanung inkl. entsprechender Innenausstattung
  • Energieeffizienz durch die Komponenten der Schwörer Energiespar-Haustechnik – ein in sich schlüssiges System
  • Gesunde Luft durch den Einbau einer kontrollierten Be- und Entlüftung
  • Wohngesundheit durch die Verwendung von schadstoffgeprüften Materialien im Innenausbau
  • Berücksichtigung von Sicherheitsaspekten, z.B. über Türöffner per Fingerprint
  • Wohnkomfort durch intelligente Hausautomation, z.B. die CO2 Steuerung für die Lüftungsanlage

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Somfy GmbH
Felix-Wankel-Strasse 50
72108 Rottenburg / Neckar

Tel. 07472 930-495
privatkunden@somfy.com
www.somfy.de

Somfy GmbH

Als Weltmarktführer bei Antrieben und Steuerungen für Rollläden und Sonnenschutz sowie Innovationstreiber im Bereich Hausautomation wollen wir mit unserem technischen Know-how das Leben der Menschen komfortabler und sicherer machen. Weil wir davon überzeugt sind, dass Smart Home-Lösungen das Wohnen der Zukunft in allen Altersstufen prägen werden, haben wir uns sehr bewusst für eine Mitarbeit am Projekt LebensPhasenHaus entschlossen. Insbesondere vor dem Hintergrund der demografischen Entwicklung halten wir es für eine faszinierende Aufgabe, durch innovative und anwenderfreundliche Lösungen zu einem selbstbestimmten Altern in Würde und im vertrauten Lebensraum beizutragen.

Unser Leistungen im LebensPhasenHaus

  • Internetbasierte Haussteuerung TaHoma® Connect: Alle Anwenderbefehle werden über die mit dem Router verbundene TaHoma Box an die jeweiligen Produkte weitergegeben. Persönliche Wohlfühlszenarien erleichtern den Alltag – ein Knopfdruck genügt. Zugriff auf die Haustechnik von unterwegs per PC, Laptop oder Smartphone.
  • Elektronische Funkeinsteckantriebe für Rollläden schützen im Sommer vor kreislaufbelastenden Hitzestaus und halten im Winter die Kälte draußen.
  • Automatische Beleuchtungslösungen minimieren das Sturzrisiko.
  • Rauchwarnmelder, Öffnungsmelder, Bewegungsmelder und Innen-/Außenkameras sichern Haus und Bewohner.
  • Zugangssystem für Haustür und Nebentür erhöht die Mobilität.
  • Intelligente Anwesenheitssimulation zum Schutz vor Einbrechern beim Verlassen des Hauses.

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Stadtwerke Tübingen GmbH
Eisenhutstraße 6
72072 Tübingen


Tel.: +49 7071 157-0
info@swtue.de
www.swtue.de

 

Stadtwerke Tübingen GmbH

Als kommunales Versorgungsunternehmen liegt uns das Wohlbefinden der Menschen in Tübingen und der Region besonders am Herzen. Mit unseren vielfältigen Sparten sind wir in fast allen Bereichen des täglichen Lebens vertreten und Menschen in der Region Tübingen können in allen Lebensphasen von unseren (Dienst-)Leistungen profitieren. Die Zukunft Tübingens aktiv zu gestalten und Innovationen voranzutreiben ist uns dabei ein besonderes Anliegen. Wir freuen uns, dass wir durch die Beteiligung am Projekt „LebensPhasenHaus“ aktiv dabei mitwirken können, in den Bereichen Kommunikation, Energie, Mobilität und Sicherheit neue innovative und zukunftsfähige Lösungen für Menschen in allen Lebensphasen zu entwickeln.

Unsere Leistungen im LebensPhasenHaus

  • Mehrspartenhauseinführung über die Strom, Wasser und Telekommunikation ins Haus geführt werden
  • Breitbandanschluss über Glasfaser FTTH (Fiber-to-the-home) bzw. FTTD (Fiber-to-the-desk) ermöglicht die störungsfreie Nutzung hochbitratiger Anwendungen im Kommunikations- und Entertainmentbereich wie z.B. Videostreaming, Telemedizin, e-learning, Home-Office uvm., sowie von intelligenten (Assistenz-)Systemen
  • 4k-Kameraüberwachung in Echtzeit und höchster Auflösung kann Bilder vom Grundstück übertragen – an sich selbst oder zukünftig auch an eine Leitwarte/-stelle wie z.B. die Leitwarte der swt.
  • Mithilfe eines intelligenten Stromzählers/Smart-Meters hat man den Stromverbrauch immer im Blick:
    • Strom wird dann verbraucht wenn er erzeugt wird. Beispielsweise mit der eigenen PV-Anlage. Das entlastet die Netze und spart Geld.
    • Der Stromverbrauch kann Indikatoren zum Zustand der Bewohner liefern. Ist der Verbrauch konstant niedrig, kann das möglicherweise ein Hinweis darauf sein, dass sich Bewohner in einem hilflosen Zustand befinden. Ist er konstant hoch, kann das möglicherweise ein Indiz für die eingeschaltete Herdplatte sein
  • E-Ladestation in der Garage zum Aufladen des E-Bikes oder Elektroautos
  • Energieeffizienz-Beratung

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Universitätsklinikum Tübingen
Geissweg 3
72076 Tübingen

Tel. 07071 29-0
www.medizin.uni-tuebingen.de

Universitätsklinikum Tübingen

Das 1805 gegründete Tübinger Universitätsklinikum trägt als eines der 33 Universitätsklinika in Deutschland zu dem erfolgreichen Verbund von Hochleistungsmedizin, Forschung und Lehre bei. Von den sieben Fakultäten der Eberhard Karls Universität Tübingen ist sie die größte und gehört außerdem zusammen mit der Theologischen, der Juristischen und der Artistischen (später Philosophischen) Fakultät zu den vier „Gründungsfakultäten“ der Universität aus dem Jahre 1477.

Das Geriatrische Zentrum am Universitätsklinikum Tübingen (UKT) wird seit 1994 durch eine Kooperation aus fünf Einrichtungen gebildet. Drei Kliniken gehören zum UKT: die Medizinische Universitätsklinik Abteilung IV, die Neurologische Universitätsklinik und die Universitätsklinik für Psychiatrie und Psychotherapie (UKPP). Zum Verbund gehören außerdem die Tropenklinik Paul-Lechler-Krankenhaus und die Rehabilitationsklinik Bad Sebastiansweiler. In allen Einrichtungen wurden geriatrische Teams geschaffen, die die Versorgung geriatrischer Patienten sicherstellen. Sie bestehen aus einem Arzt, einer Sozialarbeiterin, einer Pflegekraft sowie Physio- und Ergotherapeuten.

Die Hauptaufgabe des Geriatrischen Zentrums besteht darin, die geriatrische Versorgung zu optimieren, geriatrische Forschungsprojekte sowie Fortbildungen für die Mitarbeiter des UKT und für externe Kooperationspartner (wie Mitarbeiter aus Pflegeheimen, niedergelassene Ärzte etc.) zu organisieren und die Zusammenarbeit des gesamten Verbunds zu koordinieren. Im Rahmen der Alterswissenschaftlichen Plattform HELP erforscht das Geriatrische Zentrum seit Jahren die Faktoren, die wichtig sind, um länger zu Hause selbstständig zu leben. Es gab internationale Initiativen wie KORANET zur Klärung des Bedarfs und Nutzen von technischen Hilfsmitteln im Alter. Es werden psychologische und medizinische Assessments in der SONIA und TABLU angewendet, um zu klären, ob ältere, gebrechliche Menschen moderne Online-Technologien nutzen können, wenn diese altersgerecht in speziellen Apps auf Tablet-PCs angeboten werden. Zahlreiche Studien zu Demenz und Depression wurden fortgeführt wie REDALI-DEM, Ergotherapie bei Alzheimer-Demenz, oder die TREND-Studie zur Früherkennung.

In den Projekten CareMi und KRISTINA werden kultursensible Faktoren für die Pflege von türkischen MigrantInnen in Deutschland untersucht. In KRISTINA wird von 2015 bis 2018 ein virtueller Agent entwickelt, der diese Informationen berücksichtigt und auch emotionale Komponenten umfasst.

Im LebensPhasenHaus werden Vorträge und Informationen zu medizinischen und geriatrischen Themen angeboten. In Kooperation mit dem städtischen Netzwerk „Demenz- mitten unter uns“ werden Präventionsangebote 50plus regelmäßig offeriert.

Die vier Säulen sind medizinische Vorsorge, gesunde Ernährung, Bewegung und soziale Teilhabe in und außerhalb der Wohnung. Das LPH bietet einen idealen Raum der Begegnung, in dem auch mit einem Alters-Simulations-Anzug spezielle Behinderungen wie eine Lähmung oder Hör-und Sehstörungen nachempfunden werden können. Es werden Kurse für Angehörige in häuslicher Pflege (Pflegetechnik) aber auch häusliche Hilfen wie ein Hausnotrufsystem oder Treppenlifte und Barrierenabbau angeboten.

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Weitere Unterstützer Gretsch-Unitas | Herrmann + Co. GmbH | Interstuhl Büromöbel GmbH | Kemmlit Bauelemente GmbH | Leoba GmbH | Rainpro Vertriebs-GmbH | tielsa GmbH | Geberit Vertriebs GmbH | Hörmann KG Verkaufsgesellschaft