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Vorankündigung: Projekttreffen für ACSELL am 20. Februar in Stuttgart

27. Januar 2020

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Am Donnerstag, den 20. Februar 2020, findet in Stuttgart ein erstes Treffen der lokalen Projektpartner des Interreg-Projektes ACSELL statt. Dabei wird es vor allem darum gehen, ACSELL im Überblick darzustellen sowie die regionale Gruppe von Projektpartnern zu formen.

Im Interreg-Projekt ACSELL geht es vor allem um die Entwicklung und Stärkung der Innovationsfähigkeit des Mittelstands und die Öffnung von Innovationsprozessen. Erreicht werden sollen diese Ziele einerseits über die lokale Vernetzung von Unternehmen, Politik, Wissenschaft und Verbänden. Andererseits soll methodisch der Living-Lab-Ansatz zugrunde gelegt werden, bei dem es unter anderem darum geht, Nutzerinnen und Nutzer aktiv in diese Prozesse einzubinden und das Handeln an diesen zu orientieren. Parallel zu dieser Vernetzung auf lokaler Ebene findet auch eine Vernetzung auf europäischer Ebene statt, die es ermöglichen soll, dass ganze Regionen voneinander lernen und von den verschiedenen in den Regionen verfolgten Lösungen profitieren können.

Wir freuen uns sehr auf das Projekt und sind schon gespannt auf die lokalen und europäischen Treffen.

Kooperation mit Internationaler Bodensee Hochschule im dritten Jahr

27. Januar 2020

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Die Universität Tübingen und das LebensPhasenHaus befinden sich nun im dritten Jahr der Kooperation mit dem IBH Living Lab. Zu diesem Anlass wird am Montag, den 11. Februar 2020 das 7. Konsortialmeeting des IBH Living Lab AAL in Dornbirn an der Fachhochschule Voralberg stattfinden.

Das Internationale Bodensee Hochschule (IBH) Living Lab ist ein Zusammenschluss verschiedener Partner aus Wissenschaft und Praxis (Betreuungs- und Pflegeeinrichtungen sowie Technologie- und Dienstleistungsanbieter) aus der Bondenseeregion, die sich das Ziel gesetzt haben, verschiedene technische und digitale Assistenzlösungen (AAL, "Ambient Assisted Living" oder alltagstaugliche Assistenzlösungen) für Menschen mit Unterstützungsbedarf zu entwickeln und mit den betreffenden Menschen und deren Angehörigen zu testen. Zu den weiteren Leistungen des IBH Living Lab gehören auch Beratung und Serviceleistungen, Schulungen - auch von Fachpersonal -, Vernetzung von Assistenzlösungen und Informations- und Netzwerkveranstaltugen.

Die Organisation gliedert sich in mehrere Einzelprojekte. Im Teilprojekt 1 sollen Barrieren für AAL-Technologien abgebaut werden, beispielsweise indem ein Überblick über bereits bestehende Systeme und Lösungen geschaffen werden soll, oder indem Fortbildungen für Fachpublikum oder kommunale Beratungsleistungen für die breite Bevölkerung organisiert werden. Im Projekt "barrierefreier Tourismus" soll es Menschen mit Unterstützungsbedarf ermöglicht werden möglichst selbstbestimmt einen Urlaub zu verbringen. Konkret werden Hotelzimmer in der Bodenseeregion mit AAL-Technologien ausgestattet und anschließend getestet, ob sich die eingebauten Lösungen bewähren, welche Stärken und Schwächen sie haben und wie die Urlaubserfahrung der entsprechenden Freiwilligen weiter verbessert werden kann. Das dritte Teilprojekt hat zum Ziel, eine reale Testumgebung für AAL-Technologien im Bereich Gesundheit im Wohnumfeld herzustellen und die entsprechenden Technologien dort zu testen und weiterzuentwickeln. Im letzten Teilprojekt werden AAL-Technologiekonzepte verwendet, um die Quartiersentwicklung als Teil des sozialen Nahraums weiterzuentwickeln.

Auch das IBH Living Lab wird aus Mitteln des Interreg Programms (Alpenrhein-Bodensee-Hochrhein), dessen Mittel vom europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE) und vom Schweizer Bund zur Verfügung gestellt werden, gefördert.

 

Erster Workshop des TAAFE-Projekts in Wien am 21.01.2020

21. Januar 2020

T.A.A.F.E logo 01 black ERDF reference CMYK

Am 21. Januar 2020 fand in den Flexräumen des Wohnprojekts Wien der erste Workshop innerhalb des TAAFE-Projekts statt. In diesem Workshop wurden verschiedene Konzepte der Weltgesundheitsorganisation vorgestellt (bspw. Altersfreundliche Umgebungen) sowie die Prinzipien des Projekts und deren Umsetzung diskutiert. Anschließend wurden erste Visionen zu einem altersfreundlichen alpinen Raum entwickelt.

Das Taafe-Projekt wird durch die Europäische Union im Rahmen der Gemeinschaftsinitiative "Interreg" des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) gefördert. TAAFE steht hierbei für "Towards an Alpine Age - Friendly Environment", woran sich schon einigermaßen die allgemeine Zielsetzung ablesen lässt, nämlich die Entwicklung von Kapazitäten lokaler Behörden, damit diese altersfreundliche lokale Umgebungen herstellen können, beispielsweise in der lokalen Gesundheitsfürsorge, im öffentlichen Nahverkehr, Gebäuden und Wohnumgebungen, Kommunikation und Information, aber auch bei der Beteiligung an Entscheidungsprozessen auf kommunaler Ebene und im Sinne der sozialen Teilhabe und Inklusion. Damit soll das Projekt aktiv dazu beitragen, Lösungen im Umgang mit dem demografischen Wandel zu finden und zu erproben.

Dazu soll auf lokaler Ebene ein Trio, bestehend aus Vertretern von Senioren, der beteiligten Kommune (Landratsamt Tübingen und eine Kommune des Landkreises) und einem Prozessbegleiter (in diesem Fall die Universität Tübingen in Form des Team LebensPhasenHaus), eingerichtet werden. Dieses Trio wird anschließend ein Konzept der Weltgesundheitsorganisation erarbeiten und innerhalb der Kommune umsetzen, wobei das Konzept im Schwerpunkt eine nachhaltige Beteiligung älterer Menschen bei Planung und Umsetzung der Maßnahmen in den genannten Bereichen sicherstellen soll.

Ein besonderer Mehrwert dieses Ansatzes ist nun, dass mehrere Partnerregionen über ganz Europa verteilt  das gleiche Konzept der "altersfreundlichen Umgebung" innerhalb ihrer Regionen umsetzen. Dabei wird besonders den regionalen Besonderheiten (Sozialstrukturen, unterschiedlicher Staatsaufbau und Organisation, unterschiedliche Startvoraussetzungen etc.) der jeweiligen Regionen Rechnung getragen. In internationalen Workshops vernetzen sich die Trios aus den Regionen mit den Partnern aus ganz Europa und diskutieren ihre jeweiligen Maßnahmen und Lösungen. So ermöglicht das Projekt europäischen, länderübergreifenden Wissensaustausch und trägt so zur Identifikation guter Praktiken bei vor dem Hintergrund der Frage, wie der demografische Wandel besser bewältigt werden kann.

Partner:

  • Anton Trstenjak Institute for Gerontology and Intergenerational Relations
  • Central European Initiative
  • City Schaffhausen
  • Communal Center of Social Action of Marseille
  • Generation 65 Plus GmbH
  • Institute for Seniors Care and Retirement
  • Municipality of Feldbach
  • Municipality of Žiri
  • University of Grenoble Alpes
  • University of Tübingen
  • City of Treviso (Coordinator)
  • District Office of Tübingen County

[Tübingen/mt]

Das Anna-Essinger-Gymnasium zu Gast im LebensPhasenHaus

20. Januar 2020

Am Montag, den 20.01.2020 war der Neigungskurs Gemeinschaftskunde K2 des Anna-Essinger-Gymnasiums aus Ulm zu Besuch im LebensPhasenHaus. Begleitet wurden die Schülerinnen und Schüler dabei von ihrer Lehrerin, Frau Simone Casper.

Nach einem kurzen Input-Vortrag zum Thema "demografischer Wandel" durch Markus Trämer bekamen die Schülerinnen und Schüler eine zweistündige Tour durch das LebensPhasenHaus.

Wir hoffen, dass sich die lange Anreise gelohnt hat und wünschen allen Schülerinnen und Schülern viel Erfolg (und auch auch das nötige bisschen Glück :-) ) für das anstehende Abitur!

 

[Tübingen/mt]

Interreg-Europe-Projekt ACSELL

07. Januar 2020

ACSELL EU FLAG

Digitalisierung verändert unterschiedlichste Bereiche unseres Lebens, Arbeitens und Wirtschaftens: neue Bedarfe, neue Produkte und Dienstleistungen, neue Organisationsformen und Geschäftsmodelle. Auch Kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) sind davon betroffen und müssen sich stets neue Fähigkeiten und branchenübergreifendes Wissen aneignen um wettbewerbsfähig zu bleiben. Sogenannte Open-Innovation-Ökosysteme und nutzerzentrierte Methoden (z.B. Living Labs) können hier einen wichtigen Betrag leisten, um externes Know-How kooperativ einzusetzen, neue Produkte und Dienstleistungen zielgenau an den Bedürfnissen der Kundinnen und Kunden auszurichten und so Innovationsprozesse enorm zu beschleunigen.

ACSELL (Accelerating SME innovative capacities with the Living Lab approach) ist ein von der Eberhard Karls Universität Tübingen koordiniertes Interreg-Europe-Projekt, welches sich diesen Herausforderungen gemeinsam mit den Partnerregionen Flanders (BE), Timis (RO), Norddänemark (DK), Friuli Venezia Giulia (IT), Schottland (UK) und Ljubljana (SL) widmet. Durch gemeinsamen Erfahrungsaustausch, der gezielten Identifikation und den Transfer von guten Praktiken („Good Practices“) sollen die 1) politischen und infrastrukturellen Rahmenbedingungen für KMUs verbessert, 2) politische Entscheidungsträger, Innovationsintermediäre und KMUs für Open-Innovation-Prozesse und den Living Lab Ansatz sensibilisiert und nicht zuletzt 3) Innovationskapazitäten von KMUs gestärkt werden.

Der Mehrwert für Baden-Württemberg ergibt sich durch Delegationsreisen in die Partnerregionen, bei denen konkrete und relevante Gute-Praxis-Beispiele vorgestellt und potentielle transregionale Partnerschaften eingegangen werden können. Unterschiedliche Beteiligungsformate stellen sicher, dass sich auch die relevanten Akteure des Landes miteinander vernetzen. Außerdem werden mit dem Living-Lab-Ansatz sowohl nachhaltig marktfähige Produkte entwickelt als auch Open-Innovation-Prozesse angestoßen und dadurch ggf. bestehende Politikinstrumente effektiver und effizienter genutzt. 

Auftaktveranstaltung „Zukunft Barrierefreiheit 4.0“

22. November 2019

Auftaktveranstaltung „Zukunft Barrierefreiheit 4.0“ am 22. November 2019

Podiumsdiskussion „Barrierefreiheit im Wandel der Zeit“ - Visionen für Kommunen

Der Landesverband Selbsthilfe Körperbehinderter Baden-Württemberg e.V.  hat im Rahmen der Veranstaltung sein Projekt „Zukunft Barrierefreiheit 4.0“, welches vom Sozialministerium Baden-Württemberg gefördert wird, vorgestellt.

Barrierefreiheit hat viele Gesichter und unser Leben verändert sich durch  die neuen Technologien in rasanter Geschwindigkeit. Im Mittelpunkt unserer  Veranstaltung steht die zentrale Herausforderung der Zukunft: Barrierefreiheit im Wandel der Zeit.

http://www.barrierefreiheit.lsk-bw.de

 Foto Podiumsdiskussion

Foto Podiumsdiskussion | Bildautor: Timo Wetz

[Tübingen/lph]

Baden-Württemberg erneut Referenzstandort zum Thema "Aktives und Gesundes Leben"

04. Oktober 2019

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Baden-Württemberg wurde erneut als Referenzstandort zum Thema "Aktives und Gesundes Leben" ausgezeichnet. Als aktives Mitglied der Europäischen Innovationspartnerschaft "Active and Healthy Ageing" (EIP AHA) wurde Baden-Württemberg diesmal mit zwei Sternen prämiert. Bei der letzten Evaluation 2016 erreichte das Land bereits einen Stern. Es zeigt sich somit, dass die Aktivitäten des Landes mit und rund um das LebensPhasenHaus erfolgreich die Themen der Digitalisierung in Medizin und Pflege sowie dem gesunden Älterwerden voran treiben.

Die Prämierung und Auszeichnung fand im Rahmen des AAL Forums 2019 als Gemeinschaftsveranstaltung mit der EIP on AHA Conference of Partners in Aarhus (Dänemark) statt.

Link zur Pressemitteilung

Zur weiteren Information finden Sie hier die Ankündigung zu den Reference Sites sowie deren Liste, samt der vergebenen Sterne


https://ec.europa.eu/eip/ageing/news/77-regional-and-local-organisations-are-awarded-reference-site-status-results-2019-call_en


https://ec.europa.eu/eip/ageing/file/3338/download_en?token=bNR9n8Su

Schlüsselwörter: #EIPAHA #ReferenceSite #ActiveAndHealthyAgeing

[Tübingen/th]

Besuch aus Stuttgart-Wangen

01. August 2019

Anfang des Monats August besuchte die Evangelische Kirchengemeinde aus Stuttgart-Wangen das LebensPhasenHaus. Angeboten wurde der Ausflug durch das Wangener Projekt "NACHBARSCHAF(F)T LEBEN", wo es um die Stärkung pflegender Menschen geht, genauer gesagt um Information, Hilfe, Beratung und Unterstützung und schließlich auch um die Vernetzung im eigenen Viertel in Wangen.

Die teilnehmenden Besucherinnen und Besucher machten sich auch noch bei sengender Hitze auf den Weg zum LebensPhasenHaus, was für ein bereits großes Interesse im Vorfeld sprach. Dieses wurde auch nicht enttäuscht, was man den zahlreichen Diskussionen und Zwiegesprächen entnehmen konnte. Besonderen Anklag fanden die "kleinen Alltagshelfer" und das Pflegebett, aber auch die Liftsysteme - die auch während der Führung praktisch erprobt wurden - sowie der Garten.

Wer einen längeren Bericht nebst einigen Impressionen lesen möchte, der kann dies auf der Homepage des Projekts "NACHBARSCHAF(F)T LEBEN" tun. Wir danken der gesamten Gruppe sowie Herrn Fuchs für das Interesse, die anregenden Diskussionen und die Unterstützung.

[Tübingen/mt]

Duale Hochschule Baden-Württemberg zu Gast im LebensPhasenHaus

05. Juli 2019

Gesundheitsmanagement DHBW v2

Am 5. Juli 2019 durfte das LebensPhasenHaus, vertreten durch Herrn Zinser, Frau Ehrle und Herrn Trämer, eine Gruppe Studierende der Dualen Hochschule Baden-Württemberg begrüßen. Die Exkursion wurde von Herrn Prof. Dr. Martin Lang organisiert, der die rund 35 Studierenden des Bachelor-Studiengangs BWL-Gesundheitsmanagement ins LebensPhasenHaus begleitete. Die Gruppe wurden durch das Haus geführt und durfte auch selbst die ausgestellten Technologien ausprobieren. Wir fanden es war ein toller Austausch und hoffen, dass die Studierenden einige neue Ideen mitnehmen konnten.

[Tübingen/mt]

Delegation aus Petrosawodsk im LebensPhasenHaus

04. Juli 2019

In Kooperation mit dem Institut für Politikwissenschaft der Universität Tübingen durfte das Team LebensPhasenHaus eine Delegation aus dem russischen Petrosawodsk begrüßen. Grund des Besuches war ein vom Deutschen Akademischen Austauschdienst geförderter Workshop zum Thema "Local Governance und Public Well-Being", in dessen Rahmen ein Besuch des LebensPhasenHauses stattfand. So konnten die ca. 25 Teilnehmenden im LebensPhasenHaus in entspanter Atmosphäre nahe der Natur einen Teil des Workshops vor Ort abhalten und bekamen außerdem noch eine Führung durch das Haus inklusive Input-Vortrag zum Thema demografischer Wandel.

Im Fokus des Workshops stand die Frage von zivilgesellschaftlicher Partizipation bei der Produktion öffentlicher Wohlfahrt am Beispiel der Partnerstädte Tübingen und Petrosavodsk. Hierzu bot das LebensPhasenHaus nicht nur den Rahmen, sonder auch ein lebendiges Beispiel für die Vernetzung der verschiedenen beteiligten Akteure aus Wissenschaft, Zivilgesellschaft, Politik und Wirtschaft. Dementsprechend begeistert waren auch die WorkshopteilnehmerInnen vom Konzept und der Umsetzung des LebensPhasenhaus. Die im LebensPhasenHaus vorgestellten Konzepte konnten durch das übergreifende Thema des Workshops außerdem auch in einen größeren Gesamtzusammenhang gebracht und reflektiert werden. Dadurch konnten beispielsweise alle Beteiligten die gesamtgesellschaftliche Bedeutung der im LebensPhasenHaus vorgestellten Lösungsansätze (Stichwort soziale und technische Innovationen) diskutieren. Wir bedanken uns für den konstruktiven und angeregten Austausch.

Zum Hintergrund des Workshops: Im Jahr 2016 entstand aus einem ersten Workshop mit TeilnehmerInnen aus den Partnerstädten Petrosawodsk und Tübingen eine gemeinsame wissenschaftliche Publikation zu lokaler Politik sowie Aktivitäten und Pläne für weitere Kooperation an der Schnittstelle zwischen Wissenschaft und Zivilgesellschaft. Ziel war und ist es, gemeinsam die Prozesse lokaler Wohlfahrtsproduktion und die Rolle der Zivilgesellschaft zu erforschen, reflektieren und daraus ggf. Strategien zu entwickeln, wie diese Entscheidungsprozesse partizipativ gestaltet werden können, um soziale Innovation zu fördern.

[Tübingen/mt & sg]

Veranstaltungen Presse

Projekt "EXPERTISE 4.0" gestartet

14. Juni 2019

Im Rahmen von "EXPERTISE 4.0" wird eine Laborumgebung geschaffen, um bislang überwiegend im therapeutischen Bereich eingesetzte Exoskelette modellhaft hinsichtlich einer körperlichen Entlastung im pflegerischen Alltag zu erproben. Parallel dazu wird die Wissensmanagement-Plattform "WiQQi" für Lehr- und Lernkonzepte sowie für den fachlich und ethisch reflektierten Einsatz technischer Lösungen in der Pflege (Arbeiten 4.0) weiterentwickelt.

Weitere Informationen unter: www.experimentierraeume.de

[Tübingen/ah]

Projekte

Wohlbefinden durch intelligente Beleuchtung im LPH

25. Februar 2019

Im Rahmen der Installationswoche im LebensPhasenHaus wurde die Beleuchtung im Wohnbereich des LPHs auf Wohlbefinden ausgerichtet und dynamisiert. Besucher können nun erfahren was es mit dem circadianen Rhythmus auf sich hat und erleben wie Beleuchtung unsere Stimmung und Wahrnehmung beeinflussen kann. 

Die installierte Lösung basiert auf Ergebnissen des BMBF geförderten Projektes NiviL (Nicht-visuelle Lichtwirkungen) im Teilprojekt: „Untersuchung der biologischen Wirkungen optimierter Lichtverteilungen im Alter“ und wurde gemeinsam mit dem Partner des LebensPhasenHauses RIDI umgesetzt.

Gezeigt wird das richtige Zusammenspiel aus LEDs mit kaltem und warmen Weiss-Spektrum sowie monochromen LEDs. Erleben Sie es selbst.

Schlüsselwörter: #HumanCentricLighting, #HCL, #NiviL

[Tübingen/th]

Technische Updates

Aktiv im Alltag: Ergotherapeutische Beratung im LebensPhasenHaus

22. Februar 2019

Im Rahmen der regelmäßig am Freitag stattfindenden Öffnungszeiten im LebensPhasenHaus berät Herr Christoph Hölscher, als Mitarbeiter des Geriatrischen Zentrums, jeden 3. Freitag im Monat in der Zeit von 14:00- 17:00 Angehörige von Patienten die in Folge einer zunehmenden Gedächtnis- und Orientierungsstörung leiden.

Aus ergotherapeutischer Sicht liegt der Schwerpunkt der Beratungen in der Anregung zu Aktivitäten im Alltag unter Einbeziehung der Angehörigen.

[Tübingen/ch]

Veranstaltungen

Exoskelette und Virtual Reality: ExoHaptik startet durch

30. Januar 2019

Am 29.01.2019 fand der offizielle KickOff für das Proiekt ExoHaptik: Pflegekraft statt, welches vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) unterstützt wird.

Das Projekt, mit einer Laufzeit von drei Jahren, wird koordiniert vom Fraunhofer Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation IAO durch die Abteilung Virtual Environments.

Das LebensPhasenHaus unterstützt das Projekt in den Bereichen der Nutzerintegration, Studiendesign, Anwendungsdefinition und Bedarfsanalysen sowie der Kommunikation mit den geförderten LivingLabs der Bekanntmachung: Interaktive Systeme in virtuellen und realen Räumen - Innovative Technologien für ein gesundes Leben.

Auszug aus dem Projekt Steckbrief (https://www.technik-zum-menschen-bringen.de/projekte/exohaptik) :

„Das Projekt ExoHaptik:PflegeKraft hat das Ziel, pflegende Angehörige und professionell Pflegende in ihrer Pflegetätigkeit und ihrer Gesunderhaltung zu unterstützen. Hierbei steht die Entwicklung eines Systems im Fokus, das per Multi-User-Mixed-Reality (MR) unterschiedliche Wohnumgebungen simuliert, um einerseits Umbaumaßnahmen in Privatwohnungen effizienter zu machen und andererseits die Schulung der Pflegenden via MR-Technologie zu verbessern.“

Ansprechpartner und Projektkoordinator vom Fraunhofer IAO ist Herr Matthias Aust (matthias.aust@iao.fraunhofer.de).

Schlüsselwörter: #ExoHaptik, #MixedReality, #VirtualReality, #MultiUserVR, #AugmentedReality, #PflegeDerZukunft

[Stuttgart/th]

Projekte

Neuer Internetauftritt LebensPhasenHaus

11. Januar 2019

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Die Webseite des LebensPhasenHauses präsentiert sich in einem neuem Format. Ihr Feedback zur alten Seite sowie der Erfahrung aus der Startphase gaben uns Inspiration für die neue Struktur. Kommentare und Hinweise, positiv als auch negativ oder gar Fehlfunktionalitäten, können Sie uns gerne direkt zukommen lassen.

Wir hoffen mit der neuen schlanken Struktur hilfreicher zu sein als zuvor und freuen uns auf jeden Besucher - ob virtuell oder, noch besser, persönlich bei uns im LebensPhasenHaus.

[Tübingen/th]

Technische Updates